19. August – Reisetag nach Concarneau

Totale Überraschung – wie bei jedem Platzwechsel regnet es. Was nicht schlimm ist, da es dann auch nicht so warm ist im Auto.

Concarneau war flugs erreicht. Am Ortseingang erst mal Zwischenstop beim Decathlon. Das Sortiment ist deutlich mehr auf Wassersport ausgerichtet als bei uns. Die Wandersachen dafür mehr Baumwolle als Funktionskleidung. Fündig sind wir beide geworden.

Der 2-Sterne-Camping den wir ausgesucht haben, ist über eine Fähre mit der Altstadt verbunden. Wussten wir nicht, und haben uns sehr gefreut. Hatten wir doch befürchtet, aufgrund der Lage am anderen Ende der Bucht immer mit dem Auto fahren zu müssen.

Die Altstadt von Concarneau ist eine kleine Festungsinsel, eigentlich nur zwei Straßen. Gut gefüllt mit Besuchern, aber trotzdem nicht hektisch.

Wir haben dort lecker gespeist:
Jakobsmuscheln, überbackene Palourdes-Muscheln und im Anschluss in Weisswein gekochte Muscheln. Sehr lecker. Neben uns am Tisch ein seltsames Trüppchen von drei langhaarigen „Keltenfans“. Lustiges Volk, die durchaus Unterhaltungswert hatten.

Mit der Fähre, die praktischerweise bis 23 Uhr fährt, waren wir dann auch flugs wieder am Platz.

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